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	<title>Themenkatalog &#187; Full-HD</title>
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		<title>Sch&#246;ne neue Fernsehwelt mit DVB-T?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit DVB-T soll alles besser werden. Aber was versteckt sich hinter der Abk&#252;rzung? Ist DVB-T wirklich das neue &#220;berallfernsehen? Hat mein alter Fernseher ausgedient? Muss ich jetzt mehr Geb&#252;hren zahlen? Und kann nicht einfach alles bleiben wie es war? Der Artikel gibt Antworten auf diese und andere Fragen.
Zun&#228;chst einmal zum Begriff selber: DVB ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit DVB-T soll alles besser werden. Aber was versteckt sich hinter der Abk&uuml;rzung? Ist DVB-T wirklich das neue &Uuml;berallfernsehen? Hat mein alter Fernseher ausgedient? Muss ich jetzt mehr Geb&uuml;hren zahlen? Und kann nicht einfach alles bleiben wie es war? Der Artikel gibt Antworten auf diese und andere Fragen.</p>
<p>Zun&auml;chst einmal zum Begriff selber: DVB ist das K&uuml;rzel f&uuml;r Digital Video Broadcasting, also Digitale Fernsehausstrahlung. Das -T dahinter steht f&uuml;r terrestrisch. Terrestrischer Empfang bedeutet nichts weiter, als dass die Ausstrahlung &uuml;ber Funkt&uuml;rme erfolgt und der Empfang &uuml;ber eine Zimmer- oder Hausantenne. Daneben gibt es auch noch die Sendestandards DVB-S (via Satellit), DVB-C (f&uuml;r Kabelempfang) oder DVB-H (f&uuml;r mobile Ger&auml;te wie Handys).</p>
<p><u>Was bringt mir DVB-T?</u></p>
<p>Der zun&auml;chst wichtigste und einleuchtendste Punkt ist wohl die neue Programmvielfalt. Durch die Umstellung von analoger auf digitale Ausstrahlung k&ouml;nnen &uuml;ber die vorhandenen &Uuml;bertragungskan&auml;le statt einer Hand voll Sender &uuml;ber 20 ausgestrahlt werden. Bedingung f&uuml;r den einwandfreien Empfang ist ein Zusatzger&auml;t, eine so genannte Set-Top-Box, die von allen namhaften Herstellern angeboten wird &#8211; schon ab 70 Euro ist der Sprung in die digitale Fernsehwelt m&ouml;glich. Dieses kleine Ger&auml;t wird zwischen Antenne und Fernseher geschaltet und decodiert die digitalen Signale f&uuml;r auch f&uuml;r &auml;ltere TV-Ger&auml;te. Mehr Programme sind sch&ouml;n.</p>
<p><u>Gibt’s sonst noch was?</u></p>
<p>Bei DVB-T werden nicht nur Bild und Ton &uuml;bertragen, auch zus&auml;tzliche Informationen finden noch Platz. Dadurch kann zum Beispiel ein elektronischer Programmf&uuml;hrer (EPG = Electronic Programme Guide) empfangen werden, der die Fernsehzeitschrift &uuml;berfl&uuml;ssig macht. In Zukunft sollen auch Spiele und andere interaktive Dienste &uuml;ber DVB-T m&ouml;glich sein, so dass der Zuschauer aus seiner bisherigen passiven Rolle in eine aktive wechseln kann.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil von DVB-T ist die Tatsache, dass sich jeder moderne PC zu einem Fernseher mit digitalem Videorekorder aufr&uuml;sten l&auml;sst. Dazu reicht schon ein g&uuml;nstiger DVB-T USB-Stick. Je nach Ausstattung und Zusatzsoftware verwandelt man seinen PC so in einen Fernseher mit digitalem Videorekorder und kann seine Lieblingssendung einfach aufzeichnen und Werbung problemlos aus Spielfilmen herausschneiden. Viele moderne Computer haben auch schon eine TV-Karte f&uuml;r DVB-T-Empfang eingebaut.</p>
<p><u>Kann ich nicht einfach weiter analog fernsehen?</u></p>
<p>Das analoge terrestrische Fernsehen hat in den letzten Jahren gegen&uuml;ber dem Kabel- und Satellitenfernsehen immer mehr an Boden verloren: zu wenig Programme, zu wenig M&ouml;glichkeiten. Mit DVB-T wird terrestrisches Fernsehen wieder zu einer attraktiven Alternative. F&uuml;r das analoge Fernsehen bedeutet das allerdings das Aus. In den n&auml;chsten Jahren werden immer mehr analoge Sender abgestellt werden &#8211; auch, um &Uuml;bertragungsfrequenzen f&uuml;r immer mehr digitale Sender freizugeben. Denn das Frequenzspektrum reicht nicht aus, um analog und digital zugleich in vergleichbarer Qualit&auml;t zu senden. Darum wird das digitale terrestrische Fernsehen das analoge Schritt f&uuml;r Schritt abl&ouml;sen.</p>
<p><u>Fazit:</u></p>
<p>Die Zukunft des Fernsehens ist digital &#8211; (fast) &uuml;berall Momentan ist DVB-T noch nicht in ganz Deutschland in ausreichender Signalst&auml;rke zu empfangen. In Ballungsr&auml;umen und Gro&szlig;st&auml;dten reicht meist eine kleine Zimmer- oder Stabantenne, in Randgebieten hingegen ist eine Dachantenne erforderlich. Und einige wei&szlig;e Flecken auf der Sendekarte gibt es auch noch. Doch auf lange Sicht f&uuml;hrt kein Weg an DVB-T vorbei, wenn man eine Alternative zu Kabel- oder Satellitenfernsehen sucht. Und beim mobilen Empfang unterwegs ist das digitale (fast) &Uuml;berallfernsehen mit seinen neuen M&ouml;glichkeiten wirklich ungeschlagen.</p>
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		<title>HDTV – Das Fernsehen der Zukunft?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Technik schreitet unaufhaltsam voran – besonders in der Unterhaltungselektronik. Neue Bildschirmtechniken und digitale Frequenzen erm&#246;glichen immer besseren Seh-Genuss. Zu den neuesten Trends z&#228;hlt HDTV, das auch h&#228;ufig als Fernsehen der Zukunft beworben wird. Doch was verbirgt sich hinter diesen vier Buchstaben? Und ist es wirklich so neu, wie wir denken?
Die Zukunft ist digital, dar&#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Technik schreitet unaufhaltsam voran – besonders in der Unterhaltungselektronik. Neue Bildschirmtechniken und digitale Frequenzen erm&ouml;glichen immer besseren Seh-Genuss. Zu den neuesten Trends z&auml;hlt <a href="http://www.hdtv-pro.de/">HDTV</a>, das auch h&auml;ufig als Fernsehen der Zukunft beworben wird. Doch was verbirgt sich hinter diesen vier Buchstaben? Und ist es wirklich so neu, wie wir denken?</p>
<p>Die Zukunft ist digital, dar&uuml;ber sind sich alle einig. Ob bei Kameras oder anderen Unterhaltungsmedien, &uuml;berall liest man davon, dass veraltetet Analog-Techniken endlich ausgedient haben. In diesem Zusammenhang taucht auch immer wieder die Abk&uuml;rzung HDTV auf, die ein besseres Fernsehen verspricht. HDTV steht dabei f&uuml;r High Definition TV und bezeichnet einen weltweiten digitalen TV-Standard, der im Breitwand-Format mit scharfen Konturen, satten Farben und einer beeindruckenden Tiefensch&auml;rfe die Augen der Zuschauer verw&ouml;hnt.</p>
<p>Das sind viele Versprechen, die dem Verbraucher gemacht werden. Doch worauf begr&uuml;nden sich diese Versprechen? Derzeit ist bei uns in Europa bei Fernsehger&auml;ten der PAL-Standard verbreitet. Er verf&uuml;gt &uuml;ber eine Aufl&ouml;sung von 576 Zeilen vertikal und 720 Linien horizontal, sowie eine 50 Hz Bildwiederholrate. Im amerikanischen Raum hingegen ist der NTSC-Standard verbreitet, der unserem sehr &auml;hnelt, aber eine nicht ganz so gute Qualit&auml;t aufweist.</p>
<p>Schlauer sind wir jetzt aber noch nicht unbedingt, denn mit diesem Fach-Chinesisch wissen wohl die wenigsten etwas anzufangen. Fakt ist allerdings, dass die Aufl&ouml;sung wohl der Schl&uuml;ssel zum Fernsehgenuss ist, denn die Aufl&ouml;sung bestimmt den Detailreichtum des Bildes. Dann gibt es noch die Bildwiederholfrequenz, die f&uuml;r ein flimmerfreies Bild zust&auml;ndig ist. Die Angabe der Hertz-Zahl sagt dabei aus, wie oft pro Sekunde ein Bildsignal geliefert wird.</p>
<p>Beim europ&auml;ischen PAL-Standard sind es 50 Hz, sprich pro Sekunde werden 50 Bildsignale &uuml;bermittelt. Die Signale sind allerdings nicht mit Bildern gleichzusetzen, denn der PAL-Standard beinhaltet au&szlig;erdem das Halbbildverfahren und sendet so nur 25 Bilder pro Sekunde, da immer nur jede zweite Bildzeile ver&auml;ndert wird. Wir sehen also 50 Mal in der Sekunde ein halbes Bild. Zum Gl&uuml;ck haben wir aber tr&auml;ge Augen und au&szlig;erdem leuchten die Bildpunkte immer etwas nach, so dass die verzehrten Bilderh&auml;lften f&uuml;r uns zu einem ganzen Bild verschmelzen. Das Verfahren bezeichnet man dann als ‚interlaced’ – alternativ spricht man dann noch von ‚progressive’ wenn volle Bilder angezeigt werden.</p>
<p>Bei HDTV gibt es theoretisch vier verschiedene Formate:</p>
<ul>
<li>t20p (progressive)</li>
<li>1080i (interlaced)</li>
<li>1125i (interlaced)</li>
<li>1250i (interlaced)</li>
</ul>
<p>Wir sprechen hier von der Theorie, da man sich bisher noch nicht dar&uuml;ber geeinigt hat, welches Format sich durchsetzen soll. Im Gespr&auml;ch sind bisher das Format 720p und 1080i. Die Produktions- und Sendehardware, sowie die Empfangsger&auml;te sind bis auf einige wenige Ausnahmen auf beide Formate ausgelegt. So m&uuml;ssen die Anschaffungen f&uuml;r HDTV mit ein bisschen Gl&uuml;ck nicht zweimal vorgenommen werden.</p>
<p>Die Anschaffungen sind es &uuml;brigens auch, die heute noch vielen Kopfzerbrechen bereiten. Damit man die Qualit&auml;t von HDTV n&auml;mlich auch wirklich nutzen kann, sind besonders auf Seiten der <a href="http://www.hdtv-pro.de/hdtv-programm/">Programm-Anbieter</a> einige Investitionen notwendig. Kameras, Tontr&auml;ger und auch &Uuml;bertragungstechniken m&uuml;ssen hier f&uuml;r viel Geld auf den neuesten Stand gebracht werden.</p>
<p>Aber auch im privaten Bereich, also beim Zuschauer, sind oft Neuanschaffungen von N&ouml;ten. HDTV kann zwar theoretisch &uuml;ber Kabel und Satellit empfangen werden, aber aufgrund der geringen Bandbreite im Kabelnetz ist noch nicht sicher, ob ein Kabelempfang wirklich m&ouml;glich ist. Besitzer von Sat-Anlagen, solange diese schon digital sind, haben hier also bisher die Nase vorn.</p>
<p>Neben der digitalen Sat-Sch&uuml;ssel ben&ouml;tigt man zum Empfang von HDTV als erstes einen <a href="http://www.hdtv-pro.de/hdtv-receiver/">DVB-S-Receiver, der HDTV-f&auml;hig ist</a>. Hinzu kommt, dass nicht jeder normale Fernseher HDTV verarbeiten kann. Also muss auch das Display HDTV-tauglich sein. Auch hier k&ouml;nnten es zwar wieder 16:9- oder R&uuml;ckprojektions-Fernseher sein, die man einsetzen kann – in der Praxis setzen sich allerdings Plasma-, LCD-Fernseher und Projektoren durch. Die Industrie nutzt das aus und bewirbt viele Fernseher mit dem Zusatz ‚HDTV-tauglich’, aber das entspricht nur selten der Wahrheit.</p>
<p>Aus diesem Grund hat im Januar 2005 die in Br&uuml;ssel ans&auml;ssige EICTA (European Information &#038; Communications Technology Industry Assocciation) die Spezifikationen f&uuml;r ein HDTV-G&uuml;tesiegel ver&ouml;ffentlicht, das die Bezeichnung ‚HDTV-Ready’ tr&auml;gt. Auch ASTRA, der gro&szlig;e europ&auml;ische Satelliten-Betreiber, m&ouml;chte die Fernsehzuschauer nicht hinters Licht f&uuml;hren lassen. Deshalb wurde schon im Jahr 2004 das ‘European HDTV-Forum’ ins Leben gerufen, das ebenfalls ein Logo als Erkennungszeichen f&uuml;r HDTV-f&auml;hige Ger&auml;te vergibt.</p>
<p>So sollen die Zuschauer also f&uuml;r die neue Technik gewappnet werden, die eigentlich aber gar nicht so neu ist. Bereits Ende der 80er Jahre hat die EU-Kommission eine Entscheidung zur baldigen Einf&uuml;hrung von HDTV getroffen. Steuergelder in gro&szlig;er H&ouml;he wurden als F&ouml;rdermittel in ein Projekt gesteckt, das allerdings auf die analoge Technik vertraute. Als irgendwann bemerkt wurde, dass man ohne Digital-Technik nicht wirklich weiter kommt, waren die Gelder aufgebraucht und das Projekt wurde eingestampft. Nach dieser Pleite traute sich dann niemand mehr an das Thema heran.</p>
<p>In der bis heute verstrichenen Zeit wurde der HDTV-Standard allerdings schon weltweit (bis auf Afrika) erfolgreich eingef&uuml;hrt. In der ganzen Welt senden schon jetzt viele bedeutende Fernsehsender in der neuen Qualit&auml;t. Europa hinkt dem ganzen noch ziemlich hinterher, doch Experten nehmen an, dass bei uns sp&auml;testens zur Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft 2006 der Durchbruch beim HDTV erfolgt. Schon allein um die Spiele international vermarkten zu k&ouml;nnen, muss die Aufnahme in HDTV erfolgen – und das nutzen dann bestimmt auch viele Fu&szlig;ball-Fans auf und bringen ihr ‚Heimkino’ auf den neuesten Stand.</p>
<p>Zuk&uuml;nftig werden wir also nicht um die HDTV-Technik herum kommen. Hoffentlich sieht das auch die Industrie ein und senkt die Preise f&uuml;r Empfangsger&auml;te und Displays so, dass sich die Ger&auml;te auch schnell verbreiten. Denn was n&uuml;tzt die sch&ouml;nste Technik, wenn sie sich keiner leisten kann?</p>
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