Feng Shui – Die Lehre vom richtigen Ort für das richtige Haus

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Nicht nur in China und Südostasien spielt Feng Shui eine wichtige Rolle. Viele Menschen haben von Yin und Yang gehört, konnten sich aber nicht viel darunter vorstellen. Yin steht für die weibliche, Yang für die männliche Kraft. In der Lehre der chinesischen Philosophie steht der Mensch als Verbindung zwischen Himmel und Erde. Er muss sich dem ständigen Wechselspiel zwischen Yin und Yang und dem freien Fließen des Qi’s, anpassen. Tut er das nicht, so werden Energien blockiert und es kann zu einer Krankheit führen.

Die Geschichte von Feng Shui

Um ein Haus harmonisch in die Landschaft anzupassen, sind Feng-Shui-Experten, sogenannte Geomanter, am Werk. Diese gehen auf einen Hügel der vier Himmelsrichtungen und laufen anschließend hinunter, bis sie von selbst langsamer werden und schließlich stehen bleiben. Am Schnittpunkt der vier Linien ist oft der ideale Bauplatz für das geplante Haus.
Aber es gibt noch andere nennenswerte Anhaltspunkte:

  • Im Osten sollte ein herausragender Berg sein: Der grüne Drache
  • Im Westen sollte ein eher niedriger, rundlicher Hügel sein: der weiße Tiger
  • Direkt unter dem Haus sollten sich keine Wasseradern befinden. Genauso schädlich gilt stehendes Wasser (z.B. ein Teich ohne Abfluss) in der Nähe des Hauses.Ein Fluss im Süden war dagegen ein positives Zeichen.
  • Um das Haus sollte sich eine freie Fläche befinden.

Laut chinesischer Auffassung fließt das Qi in Wellen durch den Raum. Die negativen Ströme „schießen“ in geraden Linien durch den Raum z.B. von der Tür durch das gegenüberliegende Fenster.
Das Ziel des Feng Shui’s ist jedoch, positives Qi ins Haus zu lassen, ohne dass es gleich wieder verschwindet.

Feng Shui und das Wohnen

Um das eigene Wohlbefinden zu steigern, um das Hinaufklettern der Karriereleiter zu erleichtern, oder auch nur um das eigene Haus zu verschönern werden heutzutage oft Feng Shui Berater um Hilfe gebeten. Auf die folgenden Punkte sollte man achten, um eine harmonische Unterkunft zu haben:

  • Der Eingangsbereich des Hauses und sein Flur sollten entweder geschwungene Formen aufweisen, oder in Treppen münden.
  • Sorgen Sie dafür, dass sich die Türen nach innen öffnen. Auf diese Weise kann positives Qi ungehindert in das Haus einströmen.
  • Wie schon vorher erwähnt, sollten weder Eingangstür noch Hintertür oder Fenster in einer Linie angeordnet sein, da so das Qi zu schnell durch das Haus „fegt“. Tipp: Sollte das der Fall sein, so kann man sich mit Lampen, Möbeln oder Pflanzen Abhilfe schaffen.
  • Ganz besonders wichtig sind Farben und Lichtquellen. Diese sollten harmonisch abgestimmt sein um das Qi zum Fließen bringen zu können.
  • Man sieht sie fast schon überall: Kristalle, Spiegelkugeln und Windspiele. Sie sehen nicht nur gut aus, sie zerstreuen das negative Qi im positiven Sinn. Fließen also negative Ströme, so zerteilen Windspiele gerade „schießende“ negative Ströme in viele „Bäche“, die damit in ihrer Wirkung abgeschwächt werden.
  • Pflanzen, Klangschalen und bewegtes Wasser erzeugen positives Qi.
    Das Aquarium ist ein idealer Qi- Spender. Es enthält Tiere, Pflanzen und bewegtes Wasser.
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Wohnen mit Feng-Shui

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Freuen Sie sich, wenn Sie nach Hause kommen? Lieben Sie Ihre vier Wände? Ja? Dann wohnen Sie wahrscheinlich nach den Regeln des Feng-Shui. Oder graust es Sie schon alleine bei dem Gedanken nach Hause zu müssen? Dann ist es höchste Zeit sich mit der chinesischen Kunst des „Wohnen und Wohlfühlens“ – dem Feng-Shui zu befassen.

Keine Angst, Sie müssen nicht gleich Wände einreißen oder alle alten Möbel auf den Sperrmüll schmeißen. Schon mit wenigen Handgriffen kann man in jede Wohnung Wohlfühlatmosphäre zaubern. Mit ein paar Düften und richtig eingesetzten Farben ist das leicht zu realisieren.

Versuchen Sie einmal mit den Augen eines Fremden durch Ihre Wohnung zu gehen. Notieren Sie was Ihnen gefällt und wo Sie sich nicht wohlfühlen. Überlegen Sie, was Sie anders machen würden, wenn es nicht Ihre Wohnung wäre. Und handeln Sie dann auch! Ersetzen Sie Möbel, stellen Sie um, experimentieren Sie!

Es reicht auch oft schon mal so richtig auszumisten, um sich von unnötigem Ballast zu befreien. Nach Feng-Shui soll die Energie fließen können! Räumen Sie alles vom Boden weg, was da nicht hin gehört. Trennen sie sich von altem Plunder. Sobald solche Energieblockaden entfernt sind, kann die Energie wieder frei fließen.

Putzen Sie Ihre Fenster und Spiegel!

Fenster sind laut Feng-Shui ein Symbol für Ihre Sicht auf die Welt, Spiegel hingegen für Ihre Selbstsicht.

Gewöhnen Sie sich bestimmte Abläufe an!

Erledigen Sie Arbeiten im Haushalt, wie z.B. das Abwaschen, wenn möglich gleich. Rumstehendes Geschirr, Dreckecken und Berge von Bügelwäsche ziehen Sie bei ihren Anblick nur runter. Gewöhnen Sie sich einen gut funktionierenden Haushalt an!

Schaffen Sie Überblick!

Mit ein paar Haken an den Wänden kann man herumliegende Sachen Platz sparend unterbringen. Geschirrtücher, Suppenkellen, Schüsseln usw. müssen nicht herumkullern!

Schaffen Sie Luft zum Durchatmen!

Mit ätherischen Duftölen kann man ganz leicht Atmosphäre schaffen. Träufeln Sie einige Tropfen ätherisches Öl auf Ihren Staubsaugerbeutel. So kommt bei der Hausarbeit der Duft in jeden Raum. Stellen Sie Duftöllampen auf oder verteilen Sie Potpourri. Ob entspannend oder klärend – hier ein paar Wirkungen von Düften:

Eukalyptus – beruhigt und fördert klares Denken
Lavendel – Wirkt sehr entspannend, optimal vor dem Schlafengehen
Rose – aphrodisierend, stimmungsaufhellend und ausgleichend. Ideal an trüben Tagen!
Geranium – lindert Ängste und hebt das Selbstwertgefühl
Gewürznelke – wirkt wärmend und anregend
Grapefruit – unterstützt bei Selbstzweifeln
Zitrone – fördert Optimismus und klares Denken
Ylang Ylang – fördert die Entspannung und wirkt aphrodisierend

Finden Sie den richtigen Platz für Ihre Pflanzen!

Jede Pflanze steht für eine eigene Symbolik. Alpenveilchen z.B. für Aufmerksamkeit, Efeu für Loyalität, Grünlilie für Abwechslung und Schwertfarn für Vitalität.
Streuen Sie einfach mal Kamille an Ihre Grundstücksgrenze, das schützt Ihr Eigentum. Fenchel im Fenster hält unerwünschte Besucher fern. Efeu und Gummibaum wirken reinigend und schützen vor Strahlen.

Setzen Sie Farben richtig ein!

Mit Feng-Shui kann man Farben ganz gezielt einsetzen und so Stimmung und Atmosphäre schaffen.
Rot steht für körperliche Liebe und wirkt im Schlafzimmer zum Beispiel belebend, kraftvoll und leidenschaftlich.
Blau ist die Farbe der Treue und wirkt meditativ, beruhigend und beständig.
Orange regt die Kreativität und den Appetit an und wirkt belebend.
Gelb unterstütz bei geistiger Arbeit und muntert auf.
Braun spendet Wärme und erdet den Raum.
Weiß steht für Reinheit und Licht und ist der ideale Hintergrund und die Kombinationsfarbe für andere Farben. Ein weißer Raum mit richtigen Farbakzenten wirkt immer groß und luftig!

Sie sehen, es ist gar nicht so schwer mit ein paar kleinen Tricks eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Trauen Sie sich einfach mal etwas! Sie werden sehen wie gut das tut!

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Altes voll im Trend

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Wer sagt eigentlich, dass schöne Möbel immer neu sein müssen? Auch alte Stücke haben ihren Charme und kommen jetzt trendiger daher als je zuvor! Mit ein bisschen Fantasie und Geschick lassen sich aus den ältesten Stücken im Nu tolle und individuelle Design-Möbel zaubern!

Fast in jedem Haushalt sind sie zu finden, die verstaubten Schätze, die noch aus Omas oder sogar Uromas Wohnung stammten und nun ihr Dasein auf dem Dachboden fristen. Und wenn man dort nicht fündig wird, entdeckt man spätestens beim Gang über den Flohmarkt alte Kommoden, Truhen, Tische, Stühle und vieles mehr. Oft sind diese Möbel arg ramponiert und sehen nicht gerade sehr einladend aus. Doch das kann man ganz schnell ändern.

Wer den Charme von alten Möbeln erhalten will, kann in Eigenregie und mit ein bisschen Geschick ein Möbelstück selbst wieder aufarbeiten. Viel ist dazu nicht erforderlich, die Kosten liegen weit unter dem Kauf eines neuen Stückes und das macht die Aufarbeitung so interessant für Hobby-Heimwerker und Sparfüchse. Gerade Tische und Kommoden lassen sich gut verwandeln und werden somit wieder zum echten Hingucker.

Vorsicht geboten ist allerdings bei sehr antiken und auch wertvollen Möbeln. Dort sollte man doch lieber auf die Erfahrung von Profis zurückgreifen, da Laien ansonsten das Möbelstück dauerhaft und vor allem irreparabel schädigen können. Das schmälert nicht nur die Freude beim Anschauen, sondern auch den Wert extrem.

Am Anfang steht Beim Aufbereiten von Möbeln immer das Entfernen von alten Lack- und Wachsschichten, in denen sich der Schmutz der Jahre festgesetzt hat. Dazu eignet sich feines Sandpapier, mit dem die Oberflächen abgeschmirgelt werden. Mit speziellen Ölen und Wachsen wird dann das Holz behandelt. Außerdem kann man damit auch schon Einfluss auf die Farbgebung des Holzes nehmen. Doch Öl oder Wachs allein reicht nicht, um das Möbelstück dauerhaft zu schützen. Gerade bei Gebrauchsmöbeln ist eine zusätzliche Lackschicht erforderlich, damit der Schmutz nicht in das Holz eindringen kann.

Soll das Möbelstück doch lieber trendig sein, dann ist neben dem handwerklichen Geschick auch noch die Kreativität gefragt. So wirken Omas alte Polsterstühle auf den ersten Blick langweilig und bieder. Mit einem Gespür für Stoffe und Farben werden sie aber zu einem auffälligen Lichtblick in jeder Wohnung. Die Sitzfläche eines solchen Stuhls lässt sich leicht neu beziehen, in dem man den Stoff einfach über die Polsterung spannt und mit einem Tacker auf der Rückseite befestigt. Am besten wirken hier Stoffe mit großen und auffälligen Mustern. Dazu kann dann das Gestell mit passenden, bunten Farben lackiert werden.

Auch Tischplatten und Kommoden freuen sich über farbige Lacke, die am besten auf einer weißen Grundierung aufgetragen werden, damit sie ihre Leuchtkraft voll entfalten können. Wem es dann noch nicht bunt oder auffällig genug ist, der kann zusätzliche Muster mit Hilfe von Folien-, Schwamm-, Wickel- oder Schablonentechnik auf das Holz zaubern.

Eines ist aber bei jedem aufgearbeiteten Möbel garantiert: Es liegt voll im Trend! Denn ob Altes erhalten oder auch aufgepeppt wird, seinen ganz besonderen Charme behält so ein Stück immer und oft stehen auch interessante Geschichten hinter dem Möbel.

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Farbe macht’s!

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Zuhause möchte man sich wohl fühlen, da ist der Ort, an dem man Entspannung und Harmonie sucht. Schöne Möbel, der richtige Fußbodenbelag und natürlich auch die Farbgestaltung der Wände sorgen dafür, dass wir auch finden was wir suchen. Doch welche Farben haben welche Wirkung? Und welche Kombinationen eignen sich für die einzelnen Räume?

Farben lösen Emotionen aus. Sie machen uns glücklich, wach, traurig oder auch müde. Und sie fördern die Entspannung, das Schlafverhalten und vieles mehr. Obwohl die Eindrücke, die Farben hinterlassen, bei jedem individuell sind, gibt es ein Grundschema in der Wirkung von Farben. Gewisse positive oder negative Effekte sind bei jedem Menschen gleich – und daran kann man sich bei der Gestaltung der heimischen vier Wände orientieren.

Doch welche Farben eignen sich jetzt in welchem Raum? Welche Gefühle lösen sie in uns aus? Im Folgenden haben wir eine kleine Übersicht der Farben zusammengestellt:

Blau

Blau ist eine starke und kühle Farbe, die dennoch beruhigend und friedlich wirkt. Bei Nervosität und Stress beeinflusst uns das Blau positiv, mindert die negativen Emotionen und schafft ein Gefühl der Ausgeglichenheit. Da Blautöne sich auch positiv auf Schlafstörungen auswirken, sind sie besonders im Schlafzimmer zu empfehlen, um sich nachts gut zu erholen.
Kombinieren kann man Blau mit Grüntönen, die dann auch kühl sind, aber trotzdem die Harmonie fördern.

Gelb

Gelb ist eine warme Farbe, die wir automatisch mit Sonne und Licht in Verbindung bringen. Dadurch werden in uns positive Impulse geweckt, die sich besonders auf das Arbeitsverhalten auswirken. In Büros, Besprechungszimmern und ähnlichem wird die Farbe Gelb gerne eingesetzt, da sie die Wachheit, Kreativität und ein schnelles Denken fördert. Kombiniert mit Rot oder auch Orange wird ein warmes, harmonisches Umfeld geschaffen.

Orange

Orange ist eine schöne, ausdrucksstarke Farbe, die allerdings nur sparsam eingesetzt werden sollte. Werden einzelne Flächen mit ihr hervorgehoben, wirkt sie fröhlich und aktiv. Zuviel Orange bewirkt allerdings das Gegenteil und ist eher schockierend und ermüdend. Orange lässt sich sehr gut mit anderen Farben kombinieren und sorgt damit besonders in Kinderzimmern und Fluren für ein lebhaftes Umfeld.

Grün

Die Farbe Grün ist die Farbe der Natur. Die Mischung verschiedener Grüntöne in einem Zimmer wirkt wohltuend, entspannend und ausgleichend. Gerade deshalb eignet sich Grün gut für Wohnzimmer und Schlafzimmer, wo man sich erholt und entspannt. Allerdings sollte man hier darauf achten, dass die Töne nicht zu dunkel oder zu grell gewählt sind. Ansonsten können sie auch erdrückend oder aufwühlend wirken.

Rot

Rot ist wohl die stärkste Farbe, mit der viele Emotionen wie Leben, Liebe und ähnliches verbunden sind. Gezielt eingesetzt sorgt die Farbe Rot für Energie und Aktivität, sie belebt. Eingesetzt wird sie oft in Wohnzimmern, wo eine Wand oder ein Teil einer Wand in Rot gestrichen wird, um Akzente zu setzen. Wird die rote Farbe allerdings zu großflächig aufgetragen, kann sie schnell aggressiv machen.

Weiß

Weiß ist die am häufigsten gewählte Wandfarbe. Sie wirkt hell und freundlich und lässt kleine oder niedrige Räume größer erscheinen. Der momentane Trend zu Farben bestätigt allerdings die These, dass zuviel Weiß steril wirkt und einem Raum die Gemütlichkeit nimmt.

Beige

Beige ist eine ruhige und eher unauffällige Farbe. Selten kommt sie allein zum Einsatz, viel eher dient sie als Kontrastfarbe im Zusammenhang mit anderen Farbkombinationen. Sie bringt so etwas Ruhe herein. Beige allein ist sehr trist und wirkt auf Dauer etwas langweilig.

Braun

Braun steht für Natürlichkeit und wirkt beschützend. Als Wandfarbe an sich ist Braun eher ungeeignet, da die Räume dadurch dunkler und kleiner erscheinen. Als Akzent lässt sich Braun allerdings gut einsetzen und nimmt leuchtenden Farben etwas von der Intensität.

Das waren nur einige Grundinformationen über Farben und ihre Wirkung. Bevor man sich für eine Farbe entscheidet, sollte man sie anhand von Farbkarten, die im Baumarkt erhältlich sind, in den Lichtverhältnissen der eigenen vier Wände testen. Farben, die im Baumarkt oder Fachgeschäft noch angenehm und schön wirken, können unter anderen Lichtverhältnissen plötzlich unpassend und in falschen Schattierungen erscheinen.

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Ernährungstipps – Wie setze ich sie um?

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Einseitige Ernährung bedeutet – wie allseits bekannt – auf Dauer negative gesundheitliche Folgen für den menschlichen Organismus. Die gut gemeinten Ernährungstipps können wir teilweise auswendig herunterbeten, doch zwischen Wissen und Ausführen klafft oft ein großes Loch. Der Alltag hält uns mit all seinen Anforderungen in seiner Mangel, das Hungerstillen wird als nötiges Übel in den Hintergrund gedrängt. Doch tägliches Verschlingen von nährstoff-, ballaststoff- und vitaminarmen, dafür aber fettreichen Wurstbrötchen oder Burgern rächt sich irgendwann. Wie aber kann man solch festgefahrene Ernährungsgewohnheiten durchbrechen?

Gesunde Ernährung bedeutet fettarme Abwechslung

Die Kunst der gesunden Ernährung besteht darin, die verschiedenen Arten der Lebensmittel zu kombinieren, um alle für den menschlichen Körper wichtigen Nährstoffe zu erhalten. Ausgewogene Ernährung besteht aus etwa fünfzig Prozent kohlehydratreicher, dreißig Prozent fett- und zwanzig Prozent proteinhaltiger Kost. Zudem sollte die Nahrung ausreichend Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe sowie genügend Flüssigkeit enthalten. Das Problem der heutigen zu Adipositas (Fettsucht), Zuckerkrankheit und Herzinfarkt neigenden westlichen Bevölkerung ist vor allem der zu hohe Fettanteil in der Nahrung. Die Kalorienzufuhr übersteigt den Kalorienverbrauch um Längen. Zumal der moderne Mensch sich im Arbeitsalltag zuwenig Zeit für genügend – Kalorien abbauende – Bewegung nimmt.

Ausführliche Ernährungstabellen und anschauliche Ernährungspyramiden zeigen das optimale Verhältnis der Lebensmittel zueinander hinsichtlich des Tagesbedarfes an. Während zuckerarme Flüssigkeit und möglichst rohes Obst und Gemüse an erster Stelle stehen sollten, folgen reichhaltige Getreideprodukte etwas später, Milch- und Milchprodukte, Fisch und Fleischsorten hintennach. Extrem fett- und zuckerhältige Produkte wie z.B. Torten stehen ganz am Schluss auf der empfohlenen Speiseliste.

Umsetzung im Alltag: Beim Einkauf beginnt`s

Gesunde Ernährung beginnt im Supermarkt. Beim bewussten Einkauf für den Haushalt kann man den ersten und zugleich wichtigsten Schritt zur abwechslungsreicheren Ernährung setzen, denn was man nicht einkauft, lagert nicht zuhause und wird in der Folge auch nicht gegessen. Eine einfache Formel, die leicht umzusetzen ist.

Pflanzliche Fette sollte man z.B. den tierischen vorziehen. Daher ist u.a Leinöl, Sonnenblumenöl, Raps- oder Maiskeimöl sowie Kürbiskernöl eine ideale Alternative. Anstatt zu ballaststoffarmem Weißbrot sollte zu dunklem Brot und Vollkornbroten gegriffen werden. Naturreis ist gehaltvoller als der weiße und Vollkornnudeln schmecken genauso gut wie Nudeln aus weißem Mehl. Getreidesorten wie Hirse und Dinkel wiederum lassen sich z.B. wunderbar in Aufläufen und Laibchen verarbeiten. Anstatt fettreichen Milchprodukten sollte man zu fettärmeren greifen wie Magertopfen, Magermilch, Buttermilch, Magerkäse etc.
Ein kleines Lager an Kartoffeln und verschiedenen Gemüsesorten kann ebenso nicht schaden. Auf die versteckten Fette der Wurst sollte allgemein verzichtet werden, warnen Experten. Zum Kauf empfohlene Fleischsorten sind mageres Rind-, Kalbs- und Schweinefleisch, sowie Fleisch von der Pute, dem Huhn und dem Fasan. Um den Salzkonsum zu minimieren, empfiehlt es sich, die Gerichte mit frischen Kräutern und Gewürzen geschmacklich aufzuwerten.
Der Kauf von Mineralwasser und ungesüßten Frucht- und Gemüsesäften anstatt Limonaden trägt ebenso zur gesünderen Flüssigkeitsaufnahme ohne unnötigen Zucker bei. Nach einer erfolgreichen Umstellung von süßen Getränken auf Wasser oder ungezuckerten Tees kann man sich überhaupt nicht mehr vorstellen, derart Süßes je getrunken zu haben.

Ein wenig Planung ist alles

Möchte man sich streng daran halten, nur dreimal wöchentlich Fleisch und einmal Fisch zuzubereiten, so stellt sich ein wöchentlich erstellter Kochplan bestimmt als hilfreich heraus.
Um Leistungstiefs zu verhindern sollten Berufstätige darauf achten, mehrmals am Tag kleinere Mahlzeiten zu verzehren. Richtet man sich in der Früh schon für bestimmte Tageszeiten etwa ein Jogurt, eine Banane, einen Apfel, ein kleines Vollkornbrötchen mit Topfenaufstrich und Kräutern auf den Tisch, so fällt die Umsetzung leichter als der pure Vorsatz, sich zu gegebener Zeit eine Kleinigkeit beim Bäcker ums Eck zu holen. Um die Zufuhr der empfohlenen 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit täglich zu gewährleisten, stellen Schlaue eine große Kanne mit Wasser oder ungesüßtem Tee auf ihren Schreibtisch. So kann man das leere Glas immer gleich befüllen und trinkt ganz nebenbei seinen Tagesbedarf an Flüssigkeit.

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Honeymoon – Wohin geht die Reise?

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Frisch vermählt, überglücklich und ganz einig…? Bei der Wahl des Reiseziels für ihre Flitterwochen sind manche Paare allerdings nicht immer einer Meinung. Soll´s noch mal Griechenland sein oder diesmal Gran Canaria? Halt! Eigentlich sollte die Reise etwas Besonderes darstellen, ein Erlebnis, das die Verliebten noch mehr zusammenschweißt und nicht so leicht vergessen wird. Doch wie sollen sie das anstellen?

Etwas Besonderes soll es sein

Eine Hochzeitsreise macht man im Normalfall nicht oft im Leben. Deshalb sollte die Wahl schon auf ein besonderes Reiseziel fallen. In den Flitterwochen an einen Ort zu reisen, an dem man gemeinsam schon unzählige Male war, ist gelinde gesagt ein unromantisches Unterfangen. Ein Ziel oder eine Unternehmung hingegen, von der beide schon lange schwärmen, wäre ideal. Vielleicht hat man sich diese Reise bislang aus finanziellen Gründen verwehrt. Wann aber, wenn nicht zu den Flitterwochen sollte man sich diese Besonderheit endlich leisten?

Einigkeit über das Reiseziel ist wichtig

Ob man nun die Malediven wählt oder eine romantische Woche auf einer Berghütte, beide Ehepartner sollten sich vor allem über das Ziel und die Art der Reise einig sein und sich gleichermaßen auf den Urlaub freuen. Macht einer der Partner bei der Wahl des Urlaubsziels zu große Abstriche, wird das meist nicht glücklich enden. Verschiedene Urlaubstypen unter den Liebenden gibt es, keine Frage. Denn auch wenn sie sich in allen sonstigen Bereichen gut verstehen, so kann doch der Geschmack in der Auffassung von idealer Entspannung im Urlaub verschieden sein. Ist der frisch getraute Ehemann z.B. ein „Kultur-Junkie“ und muss sich alle Museen und historischen Gebäude ansehen, während sein Herzblatt am liebsten stundenlang am Strand brutzelt – oder umgekehrt, so sollte das Liebespaar einen Urlaub wählen, der beide Passionen befriedigt. Ein Badeort, der gleichermaßen kulturelle Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung bietet, wird sich dann als ideales Reiseziel erweisen. Gemeinsam kann man dann die Kultur-Touren mit den Zeiten am Strand abwechseln, für jeden ist also das Passende dabei. Kann sich das Paar allerdings bereits dabei nicht arrangieren, ist vielleicht nicht die Reise, sondern überhaupt die Vermählung ein Fehler gewesen…

Bei der Wahl des Flitterwochenurlaubs sollte man sich auch überlegen, ob man lieber zu zweit in Ruhe urlauben möchte oder doch lieber in einer Gruppe, unter vielen Leuten verweilen möchte. Für die einen kommen Actionurlaube wie Rafting-Touren, für andere wieder sogar Busreisen in Frage. Manche nehmen mit einer unvergesslichen Kreuzfahrt vorlieb, auf der sie sich jederzeit zurückziehen können und für viele gibt es nichts Schöneres als absolut ungestört auf einer einsamen Hütte ihre Flitterwochen zu verbringen. Auch hier gilt, einig muss man sich sein. Erlaubt ist, was gefällt.

Romantische Ziele für großes und kleines Budget

Vom Traumurlaub auf den Malediven, romantischen Wochen auf einer einsamen Berghütte in den USA mit Whirlpools und offenen Kaminen bis hin zum ausgiebigen Relaxing an den Stränden von Mauritius, den Seyschellen, der Karibik oder auf den Fidschi Inseln, das Angebot ist riesengroß. Manche Reisebüros und Hotels haben sich sogar mittlerweile auf Hochzeitsreisen spezialisiert. Die frisch verheirateten Paare erhalten zumeist Hochzeitsrabatte, beziehen Honeymoon-Suiten und genießen Sonderbehandlungen wie Champagner-Empfänge und Candle-Light-Dinners. Billig sind diese Reisen freilich trotzdem nicht. Wer möchte und sonst keine großen anderen finanziellen Unterstützungen notwendig hat, kann sich z.B. die Reise anstatt anderer Geschenke zur Hochzeit wünschen. Für kleinere Geldbörsen gibt es aber auch durchaus Möglichkeiten, „Honeymoon“ in angenehmer Umgebung zu verbringen. Kuschelige Wellness- und Verwöhn-Wochenenden in speziellen Hotels und Thermenanlagen können genauso ein wundervolles Flitterwochen-Erlebnis bedeuten wie ein Kurztrip nach Venedig oder Paris…

Unvergessliches Erlebnis bei guter Vorbereitung

Damit die Flitterwochen zum unvergesslichen Erlebnis werden, sollte das Paar erstmal früh genug buchen und alle nötigen Vorbereitungen rechtzeitig erledigen. Falls Visa zur Einreise notwendig sind, Impfungen gemacht werden oder Namensänderungen in die Reisepässe eingetragen werden müssen, ist ein längeres Vorausplanen bestimmt von Vorteil. Zumal man zum Datum der Hochzeit hin zumeist noch viel mehr zu organisieren hat als „bloß“ die Reise. Preislich günstiger steigt man übrigens bestimmt bei Buchung in den Nebensaisonen aus.

Es heißt übrigens, man sollte innerhalb der ersten sechs Monate nach der Hochzeit in die Flitterwochen fahren. Am schönsten und romantischsten ist es aber wohl, gleich ein paar Tage nach der Vermählung aufzubrechen. Ob sich die Hochzeitsreise schlussendlich als ein schönes Ereignis entpuppt, hängt ohnedies größtenteils von dem Paar selbst ab. Denn wenn auch einmal eine Kleinigkeit auf der Reise schief geht, sollte man sich den weisen Spruch des britischen Diplomaten H. G. Nicolson (1886-1986) vor Augen führen: „Das Geheimnis einer glücklichen Ehe besteht darin, Katastrophen als Zwischenfälle und Zwischenfälle nicht als Katastrophen zu behandeln.“

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Übersetzungen vereinfachen vieles

Heutzutage kann man die unterschiedlichsten Produkte aus der ganzen Welt ohne größere Probleme erwerben. Problematisch wird es erst, wenn es ans aufbauen, anschließen oder in Funktion setzen geht. Da wär man als Verbraucher ohne die hilfreichen Dienste eines Übersetzungsbüros aufgeschmissen.

Das Übersetzungsbüro sieht es als seine Hauptaufgabe, Übersetzungen von zahlreichen verschiedenen Schriftstücken und Dokumenten anzufertigen. Der Inhalt dieser Schriftstücke ist dabei genauso vielfältig, wie die Sprachen, deren die
einzelnen Übersetzer fähig sind.

Eines der am häufigsten von Übersetzungsbüros übersetzen Schriftstücke sind wohl Bedienungsanleitungen. Diese von qualifizierten Übersetzern übertragenen Bedienungsanleitungen ermöglichen es, schnell und einfach auch das komplizierteste Gerät anzuschließen, vorausgesetzt die Bedienungsanleitung ist auf Deutsch. Auch in anderen Bereichen leisten Übersetzer, die in einem Übersetzungsbüro angestellt sind, der Allgemeinheit zahlreiche Dienste.
Es werden nicht nur Übersetzungen in der Industrie und in der Technik angefertigt. Übersetzer arbeiten auch verstärkt im Bereich des Handels, Marketings, Internets und der Telekommunikation. In einem Übersetzungsbüro werden aber auch wissenschaftliche Texte der Medizin oder aus dem juristischen Fachbereich übersetzt.
Übersetzungsbüros betätigen sich auch aktiv am internationalen Handel, indem sie Bestelllisten, Produktkataloe und Lieferverträge von der einen Sprache in die Sprache des Handelspartners übersetzen. Daher sind Übersetzer und Übersetzungsbüros unverzichtbare Bindeglieder in einer globalen Wirtschaft und Handelszone. Heutzutage werden Texte nicht nur von Übersetzungsbüros übersetzt sondern auch an die kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Zielsprache angepasst. Der Lokalisierungsservice eines Übersetzungsbüros nimmt immer mehr an Bedeutung zu, da nur unter Beachtung der spezifischen Landessprache und Kultur Erfolg bei der Erschließung neuer Märkte hat.

In einem Übersetzungsbüro hat man als Kunde auch die Möglichkeit, beglaubigte Übersetzungen von Urkunden und ähnlichen Dokumenten anfertigen zu lassen, um sie bei ausländischen Behörden und anderen Institutionen vorlegen zu können. Diese Dienstleistung eines Übersetzungsbüros wird in einer immer mehr und schneller zusammenwachsenden Welt immer wichtiger.
Der Beruf des Übersetzers wird immer gefragter und auch Übersetzungsbüros expandieren oder werden neugegründet.

Leuchten – Einrichtungsgegenstände mit Stil

Licht hat eine große Bedeutung für das Wohlbefinden. Deshalb ist die Auswahl an Lampen für Ihre Wohnung ausgesprochen wichtig. Die Beleuchtung der einzelnen Räume sollte individuell gestaltet werden.
Arbeitsräume benötigen wesentlich hellere Leuchtmittel als zum Beispiel Ruheräume.
Mit der richtigen Beleuchtung gewinnt Ihr Wohnraum an Stil und Eleganz.
Während Sie für Arbeitsräume sicher helle Deckenlampen oder auch gezielte Punktstrahler bevorzugen werden, möchten Sie sicher in den Räumen, in denen Sie Ruhe und Entspannung genießen möchten, auch ein entsprechend warmes und beruhigendes Licht vorfinden.
Deckenleuchten werden in den unterschiedlichsten Formen angeboten. Die Leuchtstoffröhren von früher gehören wirklich der Vergangenheit an und finden nur noch in Kellerräumen oder Garagen einen Platz.
Wenn Sie holzvertäfelte oder anderweitig abgehängte Decken haben, bieten sich Einbaudeckenleuchten an. Versehen mit Halogen-Leuchtmitteln oder inzwischen auch LED-Leuchten, bieten diese Deckenleuchten die ganze Bandbreite an Licht für die verschiedensten Anforderungen.
Wäre es nicht traumhaft schön, im Schlafzimmer einen ganzen Sternenhimmel von kleinen LED-Einbauleuchten zu haben?
Wohnräume kommen in der Regel nicht mit einer Beleuchtungsquelle aus. Eine hübsche und elegante Variation von Lichtquellen ist der Einsatz von Strahlerleisten an der Decke gepaart mit Halogendeckenflutern und stilvollen Leselampen.
Spielen Sie mit den unterschiedlichen Lampenformen und Leuchtmitteln. Auch farbiges Licht ist teilweise eine sehr anspruchsvolle Alternative. Nicht umsonst wird inzwischen in der alternativen Medizin häufig mit Lichtquellen und Lichtmeditationen gearbeitet.
Unsere Lampen sind – nicht zuletzt im Winter – auch ein Ersatz für Sonnenlicht. Deshalb ist für Ruheräume auch eine warme Lichtquelle ein absolutes Muss.
Leuchten, die in Farbe und Insentität an die Sonne in der freien Natur erinnern, tragen zur Stimmungsaufhellung besonders in der dunklen Jahreszeit bei.
Bedenken Sie, dass Lampen und Leuchten genauso wertvolle Einrichtungsgegenstände sind wie Ihr übriges Mobiliar. Mit einer gezielten und sorgfältig aufeinander abgestimmten Beleuchtung erhöhen Sie die Lebensqualität innerhalb der eigenen vier Wände ohne großen Aufwand.
Die Möglichkeiten sind wirklich nahezu unbegrenzt. Die indirekte Beleuchtung von Vitrinen und Schrankwänden gehört genauso dazu wie die punktuelle Beleuchtung von Bildern und anderen Dekorationsgegenständen. Und mit Hilfe der inzwischen für alle Beleuchtungskörper erhältlichen Energiesparleuchten ist auch der Faktor Stromverbrauch nicht mehr so bedeutungsvoll.
Suchen Sie jede einzelne Lampe für Haus oder Ihre Wohnung mit genauso viel Sorgfalt und Überlegung aus, wie Sie es bei Tapeten, Teppichen und Möbeln tun. Zusammen mit Ihrer Einrichtung und den von Ihnen liebevoll geplanten Beleuchtungen wird so aus Ihrem Zuhause eine Wohlfühloase der ganz besonderen Art, um die Sie viele Menschen beneiden werden.

Fremdsprachen und Ihre Verbreitung

Sprachen lernen und eine Srpachwahl an Hand deren Verbreitung treffen

Eine Sprache sauber sprechen ist gut, zwei oder gar drei zu beherrschen ist besser! Um Ihnen die Entscheidung bei der Wahl einer Fremdsprache zu erleichtern haben wir hier einige Informationen rund um die Verbreitung von Sprachen für Sie zusammengefasst.

Fremdsprachen und Ihre Verbreitung

Zu den wichtigsten Fremdsprachen zählen wohl ohne jeden Zweifel Sprachen wie Spanisch und Englisch. Von Ihrer Verbreitung her werden Sie jedoch von einigen anderen Sprachen um Längen übertroffen. Wussten Sie zum Beispiel das mehr Menschen Hindi und Chinesisch als Muttersprache sprechen als in Europa und der USA zusammen leben? Die Globalisierung brachte einiges an Veränderungen. Indien und China wollen zur Spitze der Wirtschaftsmächte aufsteigen und sind auch bereit einiges dafür zu tun. Wer in dieser globalisierten Welt die sich auf tuenden Chancen nutzen will muss sich an die neue Rollenverteilung anpassen. Als Zweitsprache ist zwar immer noch Englisch die am weitesten verbreitetste Sprache aber es lohnt sich sicher auch mal ein Auge auf andere Fremdsprachen zu werfen.

Portugiesisch auf Platz 2 der Zweitsprachen gefolgt von Hindi und RussischUnsere Recherchen haben ergeben, dass Portugiesisch mit 240 Millionen Zweitsprachlern die am weitestenten verbreitete Zweitsprache nach Englisch ist. Es lohnt sich also sicher auch hier nachzudenken ob es nicht sinnvoll ist sich mit dieser Materie auseinander zusetzen. Nach Portugiesisch folgen mit 155 Millionen die Sprache der Hindi und danach Russisch mit rund 140 Millionen.

Chinesisch weit abgeschlagen

Obwohl chinesisch die am meisten genutzte Sprache ist, wird Sie von weniger als 2 Millionen Menschen als Zweitsprache genutzt. Bis sich chinesisch auf dem Markt der Fremdsprachen richtig etablieren wird, wird wohl noch einiges an Zeit ins Land streichen.

Wer sich intensiver mit dem Thema Sprachen lernen beschäftigen möchte, der kann uns im Internet unter lernen-und-weiterbilden.de besuchen. Hier finden alle Bildungswilligen nützliche Informationen rund um das Thema Bildung mit vielen interessanten Hintergrundinformationen.

Pro Ana – Selbstzerstörung als Lebensstil

15. Juni 2009 Keine Kommentare

„Der Geist ist denselben Gesetzen unterworfen wie der Körper: Beide können sich nur durch beständige Nahrung erhalten“, stellte einst der französische Schriftsteller Luc de Clapiers (1715-1747) fest. Eben diese beständige und lebenserhaltende Nahrung für ihren Körper verwehren sich vor allem junge Menschen, die es sich zum Lebensinhalt machen, soviel wie möglich an Gewicht zu verlieren. Manche bis hin zum Tod. Sie haben die Nahrung zu ihrem größten Feind erkoren und das Schrecklichste daran: Sie schließen sich zu Vereinigungen zusammen, um sich dabei gegenseitig zu unterstützen. „Pro Ana“ heißen diese Organisationen, tummeln sich im Internet und verherrlichen das Hungern.

Schlankheitsideal wird zum Wahn

„Ich muss alles dafür tun, dünner zu sein!“ oder „Dünn sein ist wichtiger als gesund sein!“ sind nur zwei von vielen makaber anmutenden Geboten der meisten Pro Ana-Organisationen. Anhänger dieser Webseiten sind zum größten Teil junge Mädchen, die in den Foren ihre Erfahrungen im Hinblick auf ihre Magersucht austauschen und sich mit Sätzen wie „Ich darf nicht essen, ohne mich schuldig zu fühlen“ noch weiter in ihrem selbstzerstörerischen Tun bestärken lassen. „Pro Ana“, das soviel bedeutet wie „Für Magersucht“ leitet sich von dem medizinischen Begriff für die psychische Krankheit Magersucht ab: Anorexia nervosa. Als Krankheit wird sie von dem Großteil der Betroffenen allerdings nicht gesehen. Viele begreifen diese Art zu leben und zu hungern als Lebensstil, ihre Ziele sind Schönheit und Perfektion. Sie erleben mit dem Hungern ein Gefühl der Kontrolle über sich und ihren Körper. Die Webforen der Pro Ana-Webseiten helfen ihnen dabei, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich gegenseitig bei ihrem Vorhaben, weiterhin abzunehmen, anzuspornen. Auch finden sie auf solchen Webseiten Ratschläge, wie sie ihre Magersucht optimal vor ihren Freunden, Bekannten und der Familie verstecken und sich am besten von aufkommendem Hunger ablenken können. Ihre Schönheitsideale sind u.a. bis auf die Knochen abgemagerte Models.

Glückshormone und gesundheitliche Probleme

Wie beim Extremsportler – und das ist das Furchtbare – setzt diese extreme Selbstbeherrschung beim Hungern Glückshormone frei. Endorphine werden ausgeschüttet, der Hormonkick bewirkt das Empfinden eines angenehmen Glücksgefühls. Doch das Glück täuscht: Die über lange Zeit vollführte Mangelernährung sorgt für brüchige Knochen, Herzrhythmusstörungen und Kreislaufkollaps bis hin zu Fehlfunktionen der Organe.

Expertenmeinungen gehen auseinander

Pro Ana sieht das Hungern teilweise als Lebensgefühl und nicht als Krankheit an. Experten meinen aber, dass Magersüchtige manchmal durchaus ihre Erkrankung erkennen und Pro Ana-Foren nutzen, um vor der Auseinandersetzung mit ihrer Krankheit und einer Heilung flüchten. Zum einen ist die emotionelle Unterstützung der sich mit ihren Problemen oft allein gelassen fühlender Magersüchtiger auf den Webseiten zu begrüßen, andererseits verstärken oder wecken Pro Ana-Seiten mit ihren Abnehm-Ratschlägen durchaus die Idee des Hungerns als ideale Art zu leben. Web-Suchmaschinen wie Yahoo, Lycos und einige andere haben mittlerweile einige Pro Ana-Seiten von ihrem Index verbannt, doch existieren immer noch genügend dieser Web-Foren. Einige Pro-Anorexie-Seiten versuchen sich mittlerweile von Angriffen durch Gegner zu schützen, indem sie ihre Foren nur mehr von ausgesuchten Mitgliedern, also Magersüchtigen, die es auch bleiben wollen, betreten lassen.

Wege aus der Magersucht

Es gibt indessen auch schon mildere Formen von Pro Ana-Webseiten mit Links zu Webseiten, die es sich zur Aufgabe machen, Wege aus der Magersucht aufzuzeigen. Den meisten ist das aber nicht genug. Immerhin ist Anorexie laut Harvard-Professor Dr. David Herzog die psychische Krankheit mit der höchsten Sterblichkeitsrate – fünfzehn Prozent der Magersüchtigen finden den Tod.

Hier einige Bücher zum Thema ProAna:


Alles Gute zum Geburtstag? Erst einmal schwanger werden!

15. Juni 2009 Keine Kommentare

Frau hat’s nicht leicht. Während viele Geschlechtsgenossinen unverhofft und ungewollt ein Kind bekommen, haben andere große Probleme mit dem schwanger werden. Mit traurigem Blick und Schwermut im Herzen müssen sie zuschauen, wie die Kinder ihrer Freunde und Bekannten den ersten, zweiten und dritten Geburtstag ihrer Kinder feiern, aber der lang erhoffte dicke Bauch bei ihnen selbst bleibt aus.

Zwar spricht man ab zwölf Monaten, in denen sich keine Empfängnis einstellt davon, dass ein Paar unfruchtbar ist, und kann bei einem Gynäkologen Rat suchen. Er wird beide Partner verschiedenen Tests unterziehen um physische Ursachen der Kinderlosigkeit auszuschließen. Aber auch vorher kann man selbst mit einigen Kniffen die Chance schwanger zu werden steigern. Dazu sollte man zunächst herausfinden, wann die fruchtbare Zeit einsetzt, denn nur dort besteht eine realistische Aussicht auf Erfolg.
Die fruchtbare Zeit ist eine Fensters von ca. zehn Tagen. Es beginnt etwa achtzehn Tage vor dem Einsetzen der Periode, d.h. wenn die Periode einer Frau regelmäßig am 30. eines Monats einsetzt, dann ist die fruchtbare Zeit zwischen 12. und 22. dieses Monats. Die Faustregel ist hier: immer zweieinhalb bis eine Woche vor dem Einsetzen der Periode besteht die beste Aussicht auf Erfolg. Täglich, oder zumindest aller zwei Tage, sollte ein Paar in dieser Zeit Verkehr haben.

Aber auch die Ernährung kann ein wichtiger Faktor sein. Koffeinhaltige Getränke sollten beide Partner meiden, wenn sie eine schnelle Empfängnis anstreben. Sie gehören nicht auf den Speiseplan eines Paares mit Kinderwunsch. Ebenso kann Alkohol die Zeugungsfähigkeit einschränken. Stattdessen kann Frau Folsäuretabletten einnehmen, die in jeder Apotheke oder in einer Drogerie ohne Rezept erhältlich sind. Folsäuretabletten allein steigern nicht die Aussichten auf Befruchtung, sorgen aber bei einer Empfängnis dafür, dass sich das Kind im Mutterbauch gesunde entwickelt.
Als letzte Option gibt es natürlich noch die künstliche Befruchtung, aber das klappt nicht immer.

Am wichigsten ist es wohl aber, einen kühlen Kopf zu bewahren und auch noch Freude am und mit dem Partner zu haben. Zuviele Sorgen können eine Beziehung sehr belasten. Dann klappt es hoffentlich bald mit dem schwanger werden und man kann bald der Geburt und vielen Geburtstagen mit Freude entgegen sehen.

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Sparen mit Gutscheinen – ein Vergleich mit Kundenkarten

Gutscheine und Coupons sind inzwischen auch in Deutschland eine sehr beliebte Art, Geld zu sparen. Über Gutscheine und Coupons werden von Markenartiklern und Händlern gezielt Rabatte, Präsente und Prozente vergeben.

Eine Vielzahl an aktuellen Gutscheinen findet man zum Beispiel auf www.gutschein-arena.de – auf der Website kann man kostenlos und ohne Anmeldung Gutscheine suchen, direkt bei führenden Online-Shops einlösen oder für “Offline-Händler” ausdrucken.

Die Vorteile von Gutscheinen und auch Coupons sind ganz klar definiert: Dem Verbraucher wird die Möglichkeit geboten, unmittelbar beim Einkauf Geld zu sparen oder gratis Produkte zu erhalten. Durch lukrative Angebote locken – aber auch binden – die Firmen ihren Kundenstamm und ermöglichen dem Verbraucher somit Ersparnisse und Extras. Einige Firmen veröffentlichen Gutscheine, mit denen man z.B. 5, 10, 20 oder auch 50 Euro sparen kann, einen Rabatt von 5 – 50 Prozent auf bestimmte Produkte bekommt oder einfach nur zusätzliche Gratisprodukte erhält. Besonders beliebete Gutscheine sind zum Beispiel ein 10 Euro Neckermann Gutschein, ein 5 Euro Tchibo Gutschein oder ein 10% C&A Gutschein.

Neben Gutscheinen sind in Deutschland auch so genannte Kundenkarten (wie z.B. Payback) sehr beliebt. Allerdings bieten sie dem Verbraucher in der Regel nicht so hohe Ersparnisse wie Gutscheine und Coupons. Bei Kundenkarten sammeln die Teilnehmer nach einer Anmeldung bei dem Anbieter des Kundenbindungssystems Punkte, die nach einem getätigten Einkauf einem Kundenkonto gutgeschrieben werden. Der Verbraucher erhält zum Beispiel 10 Punkte für einen Einkauf von 10 Euro. Das Problem bei Kundenkarten ist jedoch oftmals, dass man sehr viel einkaufen muss, um soviel Punkte zusammen zu bekommen, dass man sie “einlösen” bzw. in ein interessantes Produkt “umwandeln” kann. Oftmals verfallen die gesammelten Punkte auch nach einigen Jahren, ohne dass der Verbraucher sie hat nutzen können.

Im Gegensatz zu Gutscheinen und Coupons bieten Kundenkarten dem Verbraucher nicht einen Sofortrabatt, sondern einen Bonus zu seinem Einkauf – in der Regel bieten Kundenkarten jedoch nicht dieselben Erspanisse wie Gutscheine oder Coupons.

Fotos auf Leinwand drucken lassen als Geschenkidee

Ein Foto sagt so viel, weckt Erinnerungen und kann dem Beschenkten viel bedeuten. Eine originelle Idee ist es das Foto im Großformat auf eine Leinwand drucken zu lassen in knalligen Farben durch die Verwendung eines modernen Kunststils wie Pop Art, Che, Opie, Grafik oder auch etwas mehr klassisch als gedrucktes Ölgemälde.

Die Anlässe für so ein Geschenk sind vielzählig und Sie haben immer ein gutes Geschenk parat für Ihre Lieben. Zum Beispiel für die Großeltern zur Silberhochzeit – was ist besser als ein altes Foto das wieder zum Leben erweckt wurde, indem es von schwarz-weiß in Farbe umgewandelt wurde und dann in einem schönen silbernen Rahmen überreicht wird? Zum Valentinstag oder Jahrestag ein schönes romantisches Foto im echten Fotodruck oder als Grafikbild, für Kinder und natürlich auch Erwachsene das farbenfrohe Pop Art Bild.

Mit vielen Beispielen auf der Webseite bietet “Drucke deine Bilder” eine gute Möglichkeit sich besser entscheiden zu können und die Kundenkommentare zeugen für den erstklassigen Kundenservice der immer schnell und freundlich antwortet auf Ihre Fragen.

Die Drucke werden auf einem qualitativen Drucker hergestellt und die Rahmen werden Ihr Foto ergänzen, besonders durch die große Auswahl an Farben und verschiedenen Stilen.

Ein Fotodruck ist oft eine sehr persönliche Geschenkidee und Sie haben außerdem die Möglichkeit mehrere Fotos auf einem Bild zu vereinen. Dies ist besonders gut wenn Sie mehrere Familienmitglieder zusammen auf ein Bild bringen möchten, aber kein gemeinsames Foto haben.

Fotos auf Leinwand drucken zu lassen ist zwar keine neue Idee aber durch die modernen Stile und qualitative Verarbeitung setzt sich Drucke deine Bilder von seinen Konkurrenten hervor.

Es gibt außerdem die Möglichkeit Geschenkgutschein zu kaufen, also wenn Sie sich nicht sicher sind über ein Foto oder was der Beschenkte vielleicht gerne hätte, dann ist dies ideal um jemandem eine Freude zu machen.

Die Fotos sollten in relativ guter Qualität sein um einen bestmöglichen Druck zu garantieren. Bei der Option ein richtiges Foto zu drucken ohne besonderen Grafikstil, sollte die Qualität sehr gut sein um auch das größte Format zu ermöglichen.

Zusatzleistungen bei der Rürup-Rente

Mit einer Rürup-Rente (auch Basisrente genannt) sollten vor allem Selbstständige, Freiberufler und Angestellte mit gutem Einkommen für die Rente vorsorgen. Der Staat unterstützt die Sparer im Fall der Rürup-Rente zusätzlich, allerdings nicht über Zulagen wie bei der Riester-Rente, sondern in Form von nicht unerheblichen Abzugsmöglichkeiten bei der jährlichen Einkommenssteuer. Derzeit können etwa 13.000 Euro an Sparbeiträgen pro Jahr als Sonderausgaben geltend gemacht werden (bis zum Jahr 2025 wird dieser Betrag auf 20.000 Euro steigen) und mindern somit die eigene Steuerschuld entsprechend. Die Rürup-Rente ist ähnlich wie die gesetzliche Rente als Leibrente konzipiert. Das bedeutet, dass der Rürup-Vertrag nicht an andere Personen vererbt oder übertragen werden kann. Viele Menschen machen sich nun Gedanken, wie sie ihre nächsten Angehörigen trotzdem für den Todesfall absichern können, um das im Rürup-Vertrag gesparte Geld nicht verfallen zu lassen, falls sie frühzeitig sterben. Darauf haben die Versicherungsgesellschaften reagiert und bieten dem Kunden neben dem eigentlichen Vertrag (zum Beispiel Fondssparplan, normalen Rentenversicherung oder fondsgebundene Rentenversicherung) im Rahmen der Rürup-Rente nunmehr verschiedene Zusatzleistungen an, die je nach Bedarf in den Vertrag integriert werden können. Solche Leistungen, wie zum Beispiel der beschriebene Hinterbliebenenschutz oder die finanzielle Absicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit können durchaus sinnvoll sein. Selbst Verbraucherschützer haben schon häufig betont, dass eine Klausel im Versicherungsvertrag, die eine Beitragsrückgewähr im Todesfall während der Ansparphase sicherstellen soll, absolut empfehlenswert ist. Fakt ist jedoch, dass viele der zusätzlichen Leistungskomponenten zu Lasten der späteren Altersrente gehen. Aus diesem Grund sollten Sparer unbedingt vor dem Abschluss einer Rürup-Rente prüfen, ob ein derartiges Kombinationsangebot für die eigenen Bedürfnisse passend und unbedingt notwendig erscheint. Manchmal ist es sogar preisgünstiger eine Rürup-Rente ohne zusätzliche Leistungen abzuschließen und die Hinterbliebenen im Todesfall lieber über eine extra dafür abgeschlossene Risikolebensversicherung zu versorgen. Am besten ist sich ausgiebig zu informieren und verschiedene Angebote zu vergleichen. Nur so stellt man sicher, dass am Ende eine Rürup-Rente gefunden, die genau diejenigen Komponenten enthält, die benötigt werden und dennoch gute Ertragsaussichten bietet.

Erfolgreiche Partnersuche ist kein Zufall

Die erfolgreiche Partnersuche im Internet in Flirt-Communities ist durchaus kein Zufall. Es ist halt nur wichtig wie man „die Suche nach dem Richtigen“ angeht. Denn mit der falschen Taktik auf Singlebörsen kann es gar nicht klappen und würde zu falschen Ergebnissen führen und auch falsche Erwartungen wecken. Erst einmal ist die Wahl des richtigen Flirtportals für eine erfolgreiche Partnersuche (ein kleiner Tipp) von enormer Wichtigkeit. Man sollte hierbei nicht nur den großen Partnersuchen vertrauen, sondern auch mal bei vertrauenswürdigen kleinen Flirtseiten vorbeischauen. Bei den großen Websites ist es eher so, dass Profile gefaked sind und für Geschäftssachen missbraucht werden. Dann sollte man einfach mal drauf losschreiben bei Singles, die einem gefallen. Wenn sich ein netter Flirt ergibt, bloß nichts überstürzen! Erst einmal ein wenig chatten, dann langsam telefonieren und dann, wenn man sich etwas besser kennt, vielleicht mal treffen. Dabei ist es wichtig, sich nicht zu große Hoffnungen zu machen. Die können schnell enttäuscht werden. Gut gesagt, aber an der Umsetzung scheitert es meist. Lassen Sie sich aber eins gesagt sein: Werfen Sie keinesfalls die Flinte auf Ihrer Partnersuche zu schnell ins Korn. Der Richtige kommt auf jeden Fall! Sollte es dennoch nicht über irgendwelche Flirtbörsen im Internet klappen, dann bestimmt im Real-Life, denn unverhofft kommt oft. Es passiert wen Sie gar nicht damit rechnen – im Park, beim Einkaufen, auf der Straße, am Arbeitsplatz, in der Schule, am Bahnhof, wo auch immer. Das wichtige ist nur immer nett und freundlich sein, etwas Selbstbewusstsein zeigen, denn darauf stehen sowohl Frauen als auch Männer. Auch hier zeigt sich wieder, dass eine erfolgreiche Partnersuche kein Zufall ist, sowohl im World Wide Web als auch im echten Leben. Betreiben Sie Flirten doch lieber als Hobby, das dann eines Tages den erhofften Erfolg für Sie bereit hält. So klappt es bestimmt mit dem richtigen Partner.

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Mobiles Internet – Der ständige Begleiter

Das mobile Internet hält mehr und mehr Eingang in unser alltaägliches Leben. Dieser Trend wurde nicht zuletzt durch das hervorbringen der ultramobilen Netbooks, wie dem Asus EEEPC verstärkt. Noch vor 2 Jahren war das mobile Internet via UMTS noch eher ein nicht ganz alltäglicher Begriff, der nur von technik-affinen Leuten benutzt wurde. heute sieht man fast an jeder Staraßenecke junge und alte Menschen mit diversen “mobilen Endgeräten” stehem, die sich via UMTS Flatrates in das Internet einwählen. Dadurch, dass immer mehr Provider UMTS Tarife auf den Markt bringen, profitiert zuletzt der Kunde von den fallenden Endpreisen. Heutzutage erhält man schon für 19,95 Euro im Monat eine Flatrate für das mobile Internet.

Datentarife sprießen wie Pilze aus dem Boden und man verliert sehr schnell den Überblick. Daher sollte man auch stets die aktuellen Datentarife mit eineander vergleichen. Denn nur so kann man die wirklich günstigen Zugänge zum mobilen Web erhaschen. Im Großen und Ganzen nehmen sich die diversen Anbieter jedoch nicht viel, aber der Teufel steckt nun einmal im Detail. Ob UMTS, HSDPA. Im zeitalter von 3G sollte man schon einen schnellere Zugang präferrieren, da man sonst schnell von den Neuerungen des Webs überholt wird. Es ist also nicht leicht immer den richten Datentarif zu finden. Daher mein Rat, schaut euch einen Datentarife Vergleich an, so seit ihr immer bestens informiert. Es kann ja wirklich nicht schaden sich vorher ein wenig zu informieren. Das erspart einem sehr viel Ärger.

Wer nur mal hin und wieder in das mobile Netz möchte, sollte auch mal einen Blick auf sog. Tagesflatrates werfen. Gegen eine Gebühr kann man damit zumeist für 24 Stunden online surfen, soviel mal will. Jedoch werden diese Tarife zumeist ab 5GB gedrosselt. Dasselbe gillt jedoch auch für die monatlichen Flatrates im UMTS Bereich.

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Schöne und gepflegte Nägel

8. Juni 2009 Keine Kommentare

Schöne Hände und gepflegte Nägel sind heute im privaten Bereich sowie im Berufsleben schon selbstverständlich. An den Händen kann man erkennen wie viel Wert der oder diejenige auf das äußere Erscheinungsbild legt. Viele Menschen schauen sehr intensiv auf die Hände ihrer Gesprächspartner. Diejenigen, die einer Arbeit nachgehen bei der die Nägel sehr beansprucht werden, brauchen sich aber keine Sorgen zu machen. Mit ein paar Tricks lassen sich auch beanspruchte Nägel und Hände in Form bringen.

Peelen und bürsten

Vor jeder Nagelbehandlung erst mal gründlich die Hände waschen. Nagellackreste mit einem schonenden, acetonfreien Nagellackentferner abnehmen. Manche davon enthalten sogar aufhellende Wirkstoffe und lösen gelbliche Verfärbungen der Nägel. Solche Verfärbungen können auftreten, wenn kein Unterlack oder dunkle Nagellacke verwendet werden. Auch Nikotin verursacht gelbe Nägel und Finger. Der Geheimtipp aus Großmutters Zeiten dazu ist Zitronensaft. Er reinigt die Nägel und lässt sie wieder strahlen. Spezielle Nagelpeelings sorgen zudem für eine ebene Nageloberfläche. Man erhält sie in Drogerien oder bei der Kosmetikerin.

Ganz wichtig ist auch zu wissen, dass die Nagelhaut niemals geschnitten werden darf. Sie schützt den Nagel vor Bakterien und somit vor Entzündungen. Im Handel sind Nagelhaut Tinkturen erhältlich. Diese weichen die harte Nagelhaut auf und sie lässt sich dann gut mit einem Rosenholzstäbchen zurück schieben. Ein Nagelbad in warmem Wasser hat aber auch diesen Effekt.

Polieren und kürzen

Um die Nägel in Form zu bringen und auch zu halten braucht man viel Geduld, das richtige „Werkzeug“ und vor allem Zeit. Daher sollte in einem Nageletui nie eine Nagelpfeile zum kürzen, eine Reinigungsfeile zu Beseitigung kleiner Rillen und eine Polierfeile für perfekten Glanz und eine versiegelte Nageloberfläche fehlen. Hautfetzen bitte nur mit einer speziellen Haut- oder Nagelschere vorsichtig entfernen.

Zum kürzen die Nagelfeile immer schräg zum Nagel halten und nur in eine Richtung feilen. Von der Seite zur Mitte hin. Das verhindert ein Splittern des Nagels. Wer nicht weiß, welche Nagelform zu einem passt, hier ein kleiner Tipp: die Form des Nagelbettes gibt generell die Form der Nagelspitze vor.

Massieren und cremen

Die Hände werden den ganzen Tag gebraucht, leisten Schwerstarbeit und kommen doch meist zu kurz was die Pflege betrifft. Das Ergebnis sind dann raue, rissige, aufgesprungene Hände. Wer will die schon vorzeigen, Das Notprogramm über Nacht: Hände dick eincremen und in Spezialhandschuhe stecken. So hat man am Morgen streichelzarte „Samtpfötchen“. Kleine Tuben Handcreme passen überall hinein. Wer immer eine dabei hat, kann seinen Händen zwischendurch mal eben schnell etwas Gutes tun.

Manche Menschen haben weiche Nägel. Die Urasche kann eine schlechte Durchblutung sein. Da können Massagen Abhilfe schaffen. Mit kreisenden Bewegungen Handcreme oder Nagelöl in die Fingerkuppen und Nagelhaut einmassieren. Das regt die Durchblutung an und kräftigt die Nägel.

Lackieren und verzieren

Beim Lackieren ist erlaubt was gefällt. Der Handel hat eine Unmenge an Lacken zu bieten, z. B. Glitter- oder Perlmuttlack. Das fällt die Auswahl nicht leicht. Wer sich nicht zutraut die Nägel zu lackieren, sollte das im Nagelstudio machen lassen.

Für zu Hause gilt: Flasche vor Gebrauch gut schütteln und dann beim Lackieren zügig arbeiten. Mit einem dicken Lackstreifen in der Mitte beginnen und anschließend die Seiten ausfüllen. Es sind maximal vier bis fünf Striche erlaubt um ein ordentliches Nagelbild zu erhalten Anschließend kann man nur noch warten bis der Lack getrocknet ist. Es gibt aber auch schon Quick-Dry-Lacke die besonders schnell trocknen. Bevor die Nägel so richtig durchgetrocknet sind kann schon mal eine habe Stunde vergehen. Deshalb: Hausarbeit vorher erledigen, sonst ist wieder alles ruiniert.

Wer schöne Nägel haben möchte, sollte sich die Zeit dafür ruhig gönnen. Nägel lackieren, hinsetzen, Hände ausstrecken, um den Lack trocknen zu lassen und nebenbei was Schönes im Fernsehen anschauen oder einfach nur mal entspannen.

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Rovinj – Romantisches, kroatisches Städtchen

8. Juni 2009 Keine Kommentare

Die auf einem Hügel erbaute Altstadt Rovinjs an der Westküste Istriens mit seinen engen, verträumten Gassen und dem romantischen Yachthafen lädt zum gemächlichen Verweilen und Entdecken ein. Die zahlreichen gemütlichen Lokale mit atemberaubendem Blick aufs Meer machen es einem nicht schwer, die Seele baumeln zu lassen; die kleinen Läden und Künstlerateliers verführen zudem zum Schmökern und Stöbern. Rovinj bietet seinen Gästen einfach wundervolle Entspannung in südländischem Flair.

Sehenswürdigkeiten

Sehr markant liegt die auf der Hügelspitze der Altstadt Rovinj´s befindliche Barock-Kirche der Heiligen Euphemia aus dem 17. Jahrhundert. Ihr Glockenturm überragt mit ihren sechzig Metern Höhe die ganze Stadt. Der Ausblick vom Kirchplatz über die Dächer Rovinj´s und zum adriatischen Meer hinaus lässt sogar gehetzte Gemüter in Ruhe verweilen und genießen.
Neben einem aus dem 19. Jahrhundert stammenden Franziskanerkloster und einer romanischen Kirche aus dem 13. Jahrhundert, kann der Balbi-Bogen, der heutige Eingang der Altstadt, besichtigt werden. Zudem nennt die Stadt ein Kunstmuseum ihr Eigen, das u.a. eine Bibliothek mit Stücken aus dem 18. Jahrhundert sowie eine Sammlung mit Werken antiker Meister vom 15. bis zum 19. Jahrhundert beinhaltet.

Auf regelmäßig angebotenen Schiffsrundfahrten kann man einen Teil der 22 vorgelagerten Inseln der Stadt aus nächster Nähe erblicken und den markanten inselartigen Teil der (Alt-) Stadt von einer anderen Perspektive sehen.

Tauchen, Surfen und Segeln für aktive Besucher

Unternehmungslustige Rovinj-Besucher können sich neben dem Baden an den zahlreichen (meist) Kiesstränden auch bei einem von Rovinj´s Tauchzentren für einen Tauchgang anmelden und das Meer hautnah erforschen. Außerdem besteht die Möglichkeit, zu segeln und zu surfen, Wasserski zu fahren, Parasailing zu probieren und vieles mehr. Vor allem die reizvoll gelegenen Ferienanlagen bieten die Teilnahme an zahlreichen Sportarten an.

Günstige Unterkünfte – Beste Reisezeit – Anreise – Währung

Möchte man sich keine der überaus reizvollen Ferienanlagen leisten, kann man sich auch fürs Campen entscheiden oder u.a. günstig in kleinen Pensionen übernachten. Die Tourismusbüros vor Ort vermitteln kompetent und freundlich günstige Unterkünfte.

Die beste Reisezeit, wenn man Baden, Segeln oder Surfen, aber auch den Hafen von seiner freundlichsten Seite kennen lernen möchte, ist natürlich der Sommer. Nur etwa zwei Regentage gibt es im Schnitt im Juli – bei etwa 30 Grad. Aber auch im Winter fällt die Tagestemperatur laut Klimatabelle im Durchschnitt nie unter 12 Grad Celsius.

Die Anreise kann mit dem eigenen Wagen z.B. über das italienische Triest oder das slowenische Ljubljana erfolgen. Wem das Fahren mit dem Automobil zu anstrengend ist, kann sich auch in einen der vielen Reisebusse setzen, die ab München, Frankfurt und vielen weiteren deutschen Städten nach Kroatien/Istrien abfahren. Weiter kommt man dann mit Linienbussen, deren Netz in Istrien recht gut ausgebaut ist. Ebenso ist es natürlich möglich, mit der Bahn oder mit dem Flugzeug (und Anschlussbusse) nach Istrien zu gelangen.

Kroatien gehört übrigens noch nicht zur Europäischen Union, sodass man noch mit Kuna bezahlt. Ein Euro sind etwa 7.340 Kuna.

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Malta – Strand und Kultur

7. Juni 2009 Keine Kommentare

Wem Paris zu arrogant, London zu spießig und Wien zu klischeehaft ist, der sollte seine Urlaubsfühler nach Malta strecken. Diese kleine Inselgruppe im Süden von Sizilien ist seit Jahren ein beliebtes Reiseziel für Strandlieger wie auch Kultururlauber.

Warum Malta ?

Malta ist ein von sehr vielen Kulturen geprägtes Land. Über Jahrtausende waren die unterschiedlichsten Kulturen wie Phönizier, Römer und Griechen in Malta präsent und prägten die kulturelle Entwicklung der Inselgruppe. 1533 schenkte der spanische König dem Johanniterorden Malta – daraus entstand der allseits bekannte Malteserorden. Durch diese Vielfalt an kulturellen Einflüssen ist Malta ein ideales Reiseziel für kulturhungrige Reisende, die nebenbei auch Entspannung suchen.

„Malti“ – ein Sprachengemisch

Die maltesische Sprache „Malti“ ist eine Mischsprache aus Arabisch, Italienisch, Französisch und Englisch. Dieser Kauderwelsch ist für Nicht-Malteser absolut unverständlich und deshalb hat sich Englisch auf Malta als Amtssprache etabliert.

Saubere Unterkünfte

Die Unterkünfte sind – die Hotels betreffend – sehr sauber. Im Gegensatz zu anderen südlichen Ländern haben die Malteser ein sehr ausgeprägtes Umweltbewusstsein und einen akzeptablen Hygienestandard. Aufgrund des wachsenden Tourismus ist es möglich, dass neben einem Hotel eine Baustelle besteht, die bereits um sechs Uhr morgens voll befahren ist. Achten Sie deshalb bei Ihrer Buchung auf eventuelle Hinweise oder fragen Sie bei Ihrem Reisebüro nochmal genau nach!

Städtebesichtigungen und Ausflüge

Highlight auf Malta ist mit Sicherheit die Hauptstadt Valletta. In den engen Gassen inmitten der teils aus dem 15. Jahrhundert stammenden Häuser zu flanieren ist ein besonderes Erlebnis. Eine Hafenrundfahrt und eine Besichtigung der Festung St. Elmo sollten ebenso in keinem Programm fehlen.
Wem nach noch mehr Kultur zumute ist, sollte einen Ausflug ins mittelalterliche Medina unternehmen. Neben dem Charme einer Festungsstadt bietet Medina auch noch ein zusätzliches Extra für kulturell Interessierte: Im Kathedralmuseum befindet sich eine interessante Sammlung an Kupferstichen und Holzschnitten von Albrecht Dürer.
Wer sich übrigens in Zukunft im Alltag durch eine handgeschmiedete Ritterrüstung schützen möchte, der wird in den kunsthandwerklichen Geschäften in Medina sicherlich fündig.

Sollten Sie sich auf die nördliche Nachbarinsel Gozo begeben wollen, ist ein frühzeitiges Aufbrechen zum Hafen von Cirkewwa (Marfa Point) an der Nordküste Maltas ratsam. Je nach Tageszeit und Saison sind Wartezeiten von bis zu zwei Stunden keine Seltenheit. Auf Gozo sind vor allem die neolithischen Tempel von Ġgantija und das Azure Window – eine Felsformation am Meer – sehenswert.

Busfahren zu empfehlen

Wer sich auf Malta einen fahrbaren Untersatz leiht, muss entweder verrückt oder mutig sein. Abgesehen vom Linksverkehr gelten auf Malta anscheinend keinerlei Verkehrsregeln. Die einzigen Menschen, die sich im Verkehr zurechtzufinden scheinen, sind die ortskundigen Busfahrer. Sich auf Malta in einen der teils nostalgisch anmutenden Busse zu begeben ist garantiert die sicherere Lösung. Das Busnetz in Malta ist zudem sehr gut ausgebaut und man erreicht ohne Probleme alle Sehenswürdigkeiten der Insel.

Verhaltensregeln auf Malta

Die Malteser sind ein sehr gastfreundliches, zuvorkommendes und hilfsbereites Volk. Da sie jedoch sehr streng katholisch sind, darf man die religiösen Einrichtungen nicht ohne entsprechende Kleidung betreten. Das heißt in den meisten Fällen:

  • keine kurzen Hosen oder Röcke
  • keine Oberbekleidung, bei der man die Schultern sieht

Diese Regeln gelten sowohl für Männer als auch für Frauen.

Malta – Urlaubsziel für alle Geschmäcker

Kurz und gut: Malta bietet für jeden Urlaubscharakter etwas. Egal ob Strandurlaub oder kulturelle Erweiterung, ein Besuch auf Malta sollte in keinem Urlaubs-Lebenslauf fehlen.

Speed-Dating, Single-Reisen & Co. – Liebesglück nach Plan

7. Juni 2009 Keine Kommentare

Ob sich diese Singles nun durch ihr reges Berufsleben nicht ausreichend um ihr privates Glück kümmern oder manche einfach zu zurückhaltend für die extravertierte Gesellschaft sind: Dating-Veranstaltungen für partnersuchende Singles erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Einsame Herzen haben die Gelegenheit, sich für eine weitere gemeinsame Lebensplanung zu finden. Doch wie stehen die Chancen, bei solchen Datings einen Liebestreffer zu landen?

Speed-Datings, Blind-Date-Dinners und Single-Reisen

Die Grundidee des Speed-Datings kommt – wie könnte es anders sein – aus den USA. Die Angehörigen der jüdischen Minderheit veranstalteten solcherlei Treffen, um die Chancen der – religionstechnisch ungemischten – Pärchenbildung der weiter verstreut lebenden Mitglieder ihres Glaubens zu erhöhen.
Mittlerweile sind diese Single-Veranstaltungen auch in Europa gang und gäbe. Dating-Veranstalter organisieren dabei die Zusammenkunft von bis zu zehn Personen des jeweiligen Geschlechts. Jeder teilnehmende Single spricht etwa sieben bis acht Minuten mit allen Teilnehmern des anderen Geschlechts und notiert sich nach dem Gong, der das Ende des Gesprächs und den Wechsel zum nächsten Gesprächspartner anzeigt, ob er/sie denjenigen wieder sehen möchte oder eben nicht. Am Ende der Veranstaltung wertet der Organisator die Notizen aus und verständigt – meist tags darauf – die sich laut den Auswertungen füreinander interessierenden Singles. Den beiden ist dann selbst überlassen, ihr weiteres Schicksal in die Hand zu nehmen.
Eine weitere interessante Möglichkeit, beziehungswillige Alleinstehende kennen zu lernen, bieten romantisch arrangierte Single-Dinners mit verschiedenen Themen wie z.B. „Blind-Date-Krimi-Dinners“ – oder eigens ausgerichtete Single-Partys.

Etwas angenehmer als Speed-Datings, bei denen man sich zeitlich limitiert und nach strenger Vorgabe gegenübersitzt und auf Kommando Rede und Antwort steht, dürfte vielen jedoch die ungezwungenere Gelegenheit zu sein, sich beim Skifahren, Tauchen, Kochen oder Reisen kennen zu lernen. Auch daran ist gedacht: Es gibt Single-Kochkurse mit anschließendem Verzehren des gemeinsam fabrizierten Mahls, Sport-Schnupperkurse aller Art und Single-Reisen. Sogar Single-Reisen mit Kind werden von schlauen Reiseveranstaltern angeboten. Wer bei diesem Angebot immer noch – ungewollt – alleine bleibt, dem ist wohl wirklich nicht mehr zu helfen.

Charakterzüge kommen bei gemeinsamen Unternehmungen besser heraus

Es hängt wohl vom jeweiligen Single ab, welche Art der Single-Veranstaltung ihn am ehesten anspricht. Die Zeit, in der man sich bei Speed-Datings miteinander unterhält, ist viel zu kurz, um sich ein ganzheitliches Bild vom anderen machen zu können. Zudem haben wissenschaftliche Untersuchungen im Rahmen der Speed-Datings ergeben, dass bei männlichen wie auch weiblichen Singles bei der Wahl ihres Partners wenig der Gesprächsinhalt und die „inneren Werte“, sondern vorrangig doch wieder die Attraktivität die größte Rolle spielt. Aussagekräftiger sind daher sicherlich gemeinsame Unternehmungen wie Sport-Schnupperkurse, Single-Kochkurse oder Single-Reisen, da man dabei mehrere Facetten des anderen Charakters kennen lernen kann.

Single-Veranstaltungen welcher Art auch immer haben vor allem den großen Vorteil, bei seinem Gegenüber schon im Vorhinein dessen – hoffentlich ernsten – Beziehungswillen zu kennen und diesen nicht – wie beim Ausgehen – erst erörtern zu müssen.

Planung und Zufall

Sollte man sich den Partner fürs Leben nicht doch vom Schicksal zuspielen lassen anstatt das Liebesglück auf diese Art zu planen? Andererseits: Ist das Leben nicht viel zu kurz, um es mit dem falschen Lebenspartner zu verbringen? Und wenn es der Zufall will, bringt er sowieso jede Planung durcheinander. Wie sagte schon der Schweizer Dramatiker Friedrich Dürrenmatt: „Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.“